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"In unserer verschmutzten Umwelt
wird die Luft langsam sichtbar."
- Norman Mailer
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"Schwer kranke Wienerin sucht seit über 10 Jahren verzweifelt schadstoffarmes Haus"
Verena (35 J.)*, durch eine nicht erkannte Salmonellen­infektion während der Schulzeit wurden ihr Immunsystem, Organe und Schleimhäute geschädigt. Extreme Schadstoffbelastung (Chemiefabrik) der Außenluft am Wohnort, führte vor Jahren zu einem Totalzusammenbruch und als Folge schwere MCS. Jahrelang war ein Verlassen der Wohnung aufgrund von Schwerstreaktionen nicht mehr möglich (Schwächezustände, chronische Entzündungen des Magen/Darmtraktes, extreme Schmerzen der Muskel und Gelenke...)! Die Umsetzung des so lebenswichtigen Umzugs in eine schadstoffarme "cleane" Gegend und ein ökologisches Haus schlug bisher leider fehl...vor allem in finanzieller Hinsicht musste sie grosse Verluste verkraften! Positives Denken und die grosse Unterstützung ihrer Mutter hat die junge Frau noch nicht verzweifeln lassen.
Sie benötigt nach wie vor Hilfe bei der Umsetzung des für sie so dringend nötigen Wohnortwechsels, um ihren schlechten Gesundheitszustand endlich verbessern und stabilisieren zu können...
"Arbeitsbedingt chronisch umweltkrank"

Oliver (35 J.)*, schleichende Entwicklung der MCS durch den Berufsalltag in einer Druckerei. In knapp 20 Jahren entwickelten sich durch den Chemikalien-Cocktail am Arbeitsplatz zahlreiche Symptome wie Augenentzündungen, Schleimhautschwellungen und -entzündungen, Magenentzündungen, Muskel- und Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, starken Gewichtsverlust, bis hin zu Organschädigungen, und anschließend zum Ausbruch von MCS führten. Hilfe findet der Betroffene aktuell durch Inanspruchnahme einer klinisch-umweltmedizinischen Betreuung im Ausland.

"Chronisch umweltkrank geboren"

Birgit (48 J.)*, ist von Geburt an umweltkrank. Sie kämpft seit Jahrzehnten mit schwerem feinstaubinduzierten Asthma, einer chronischen Entzündlichkeit der Bronchien. Ihre gesamte Schulzeit hindurch litt sie an einer ausgeprägten bronchialen Hypersensitivität und einer Entzündung der Lungenbläschen und musste krankheitsbedingt viele Fehlstunden in Kauf nehmen. Heute hält sie sich mit Gelegenheitsjobs, die sie nur von zu Hause wahrnehmen kann über Wasser. Moderne Kommunikatinosmedien spielen eine Schlüsselrolle für die Vernetzung nach draußen. Aufgrund ihrer schweren Atemnot kann sie keine längeren Strecken zu einem kompetenen Mediziner wahrnehmen und ist komplett auf sich gestellt.

"MCS nach Allergietest"

Conni (43 J.)*, nach einem Allergietest kam es zu starken Symptomen des Atmungs-, Nerven- und Immunsystems, wie sehr starker Husten, Atemnot, starke Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schwindel, Zittern, Krämpfe, Ataxie, Koordinationsprobleme, Sehstörungen, Magen/Darmentzündungen, Platzen der Blutgefäße uvm.. Der Beruf konnte nur unter größten Beschwerden ausgeübt werden. Nach einer Odyssee von Arzt zu Arzt erhielt sie die Diagnose MCS. Durch eine Reizung platzte ein Blutgefäß im Kopf und der geliebte Beruf konnte nicht mehr ausgeübt werden. Um die fortschreitende Verschlechterung der Gesundheit zu stoppen, gaben sie und ihr Mann die Heimat auf und zogen in die Isolation auf einen alleingelegenen Hof.

 

*Personen in dieser Rubrik sind dem MIA-Team namentlich bekannt. MCS ist Realität, so wie unsere Fallbeispiele auch!
Vielleicht sind auch bei Ihnen schon Symptome wie oben beschrieben aufgetreten, oder Sie können Parallelen zu sich feststellen -
dann sollten Sie diese Seite nicht so schnell vergessen und schleunigst handeln!